Sprit sparen

Vergleich der chemischen und physikalischen Eigenschaften von PTFE-Motorbehandlungen

HIT-FLON® CONCENTRATE basiert auf einer chemischen und einer physikalischen Basis. Die chemische Behandlung allein ruft allenfalls einen Beschichtungs-Effekt hervor. Allein die chemische und physikalische Behandlung erwirkt eine PTFE-Beschichtung!

Trotzdem ein Überblick über unser chemisches Potential:

Es werden vier geheime deutsche Rohstoffe mit PTFE-Micro-Powder in 8 Produktions-Schritten mittels Rührbehälter, Knetwerken und Hochenergie-Dispersions-Maschinen (Spezial-Zahnkolloid-Mühle) zu einer Paste verarbeitet. Danach wird über eine PUC-Mühle nochmals homogenisiert.
Das Verfahren unterliegt der Geheimhaltung!
Die Maschinen kosten ca. 75.000,- Euro. Die Kapazität beträgt 500 Liter/Schicht. In allen Stufen Qualitäts-Sicherung nach DIN/ISO 9000 - 9004. Die Paste wird im Lohnauftrag hergestellt. Diese Paste allein bewirkt allenfalls einen Beschichtungs-Effekt, da nicht bewiesen werden kann, welcher der Rohstoffe wirkt: Also, keine PTFE-Beschichtung!

Hier hört das Wissen der Konkurrenz auf, die alle keine PTFE-Fachleute sind.

Wir hingegen machen weiter mit der physikalischen Behandlung (Einzelheiten siehe separate Info). Die weltweit einzige Spezial-Thermo-Schock-Maschine (Wert: unbezahlbar) entlädt die Paste statisch. Ab hier heißt das Produkt HIT-FLON® CONCENTRATE. Kapazität ja nach Anzahl der Durchläufe 100 - 400 Liter/Tag.
Die Maschine befindet sich Erdbeben- und Explosionsgeschützt, nur über spezielle Sicherheits-Hürden erreichbar, unterirdisch. Nur der Erfinder allein kann dieses betreiben!

Auf diesem Spezialgebiet sind wir technologisch die „Nummer 1“ weltweit.
Sie befinden sich in guten Händen!

Das Antistatik-Verfahren für HIT-FLON-CONCENTRATE

Langzeitwirkungen bei PTFE-haltigen Konzentraten und Endprodukten sind nicht durch chemisch-mechanische Verfahren, sondern nur durch die Kombination mit physikalisch- antistatischen Verfahren möglich, die wissenschaftlich nachweisbar eine PTFE-Beschichtung erwirken. Einzelheiten siehe bitte FLUOR-Nachweis (FH Ulm 1982) und Patentschriften.

Wie kommen unterschiedliche Langzeitwirkungen zustande? Ausschließlich durch die Anzahl der Durchläufe durch die Anti-Statik-Anlage, die durch Wärme-Schock-Behandlung aus positiv und negativ geladenen Teilchen neutrale (=null) Teilchen machen. Ab 2006 besteht ein neues Verfahren mit bis zu 12 Schritten.

Durchläufe neutrale Teilchen positiver/negativer
Rest ca.
Langzeitwirkung
bis zu
Endprodukte z.B.
kein --- 100 %   Konkurrenz
1 30 % 70 % 30.000 km Hit-Flon® PKW
3 66 % 34 % 66.000 km Hit-Flon® LKW

Alle neutralen Teilchen bleiben wie ein Magnet mit Metallen im Motor/Getriebe haften. Der Rest verschwindet beim Ölwechsel.